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Rotarier spenden Ultraschallgerät für Peru  


Die Rotarier von Hanau-Maintal haben gemeinsam mit den Rotariern International und den Rotariern von Cusco den beiden Gesundheitszentren von Herzen für eine Neue Welt in Peru ein mobiles Ultraschallgerät geschenkt.

Mit dem von den Rotariern finanzierten mobilen Ultraschallgerät im Wert von 16.000 US-Dollar können nun in der gesamten Region Urubamba unter anderem auch gynäkologische Untersuchungen durchgeführt werden, die bisher nicht möglich waren.


Einsatz auch im Krankenhaus von Urubamba

Hiervon wird auch das Krankenhaus von Urubamba profitieren, dem an einigen Tagen der Woche das Gerät zur Verfügung gestellt wird.
Der gravierende Mangel an medizinischer Ausrüstung, wie er in der Sierra Perus herrscht, ist verglichen mit deutschen Standards kaum vorstellbar. Die dort lebende Bevölkerung vor allem in abgelegenen ländlichen Regionen hat kaum Zugang zu medizinischer Versorgung und die Hygieneverhältnisse sind teilweise verheerend.


Gesundheit: Basis für Entwicklung

Der Verein Herzen für eine Neue Welt begreift Gesundheit und Hygiene als einen wesentlichen Baustein für nachhaltige Entwicklung in seinem umfangreichen Programm, die Lebensbedingungen der Menschen zu verbessern. In den beiden Gesundheitsstationen kümmern sich jeweils ein Zahnarzt, ein Allgemeinmediziner, ein Laborbiologe und eine Krankenschwester um das Wohl von insgesamt mehr als 400 Patienten im Monat. In Schulungsräumen werden außerdem Workshops für so wichtige Themen wie Ernährung, Hygiene und Geburtenregelung für die Landbevölkerung angeboten. Von den Patienten der Gesundheitsstationen ist niemand versichert, da Versicherungen kaum existent oder für die Landbevölkerung oft nicht bezahlbar sind. So werden häufig für die Behandlungen einfach Naturalien mitgebracht oder minimal kleine Geldbeträgen zum Ausgleich bezahlt.


Wichtige Hilfe, die ankommt

Die Patienten kommen teilweise von weit her. Sie kommen, weil es oft keine Ärzte in der Nähe gibt oder weil sie sich einen Arztbesuch einfach nicht leisten können. In den Gesundheitsstationen sind auch des öfteren deutsche und ausländische Ärzte zu Besuch, die während ihrer Perureise für einige Tage gemeinsam mit den peruanischen Kollegen, in regem Erfahrungsaustausch, die so notwendige Hilfe leisten. Weiterhin helfen dort auch Freiwillige aus Deutschland mit, die hier ein soziales Jahr absolvieren.




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