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Unterstützung und Förderung für Radamel und seine Geschwister  


Es vergeht kein Tag, ohne dass „Corazones para Perú“ , die peruanische Zweigstelle des gemeinnützigen Vereins „Herzen für eine neue Welt e.V.“ mit Sitz in Königstein im Taunus, einen Hilferuf aus der Bevölkerung Urubambas, nahe Cusco/Peru, und den umliegenden Gemeinden erhält.

Mit seien zahlreichen Sozialprojekten, angefangen bei dem Kinderdorf „Munaychay“ , in welchem bis zu 80 Kinder und Jugendliche ein liebevolles Zushause finden, über die Unterszüzung von 12 Schulen mit Nahrungsmitteln und Lehrkräften, bis hin zum Projekt für Menschen mit Behinderung, setzt sich der Verein, seine peruanischen und deutschen Mitarbeiter, sowie die zahlreichen Freiwilligen Helfer aus aller Welt, täglich für das Wohl der bedürftigen Menschen vor Ort ein und bemühen sich um eine qualitative Verbesserung ihrer Lebensumstände. Darüberhinaus engagiert sich der Verein auch stets für akute Einzelschicksale. Eine dieser Herzenbemühung versucht man nun für den kleinen Radamel und seine fünf Geschwister auf den Weg zu bringen.


Drei von sechs Geschwistern leiden an einer körperlichen oder geistigen Beeinträchtigung

Radamel, der jüngste von sechs Geschwistern, ist eineinhalb Jahre alt, doch das sieht man ihm nicht an. Entsprechend einer altersgemäßen Entwicklung sollte Radamel eigentlich schon längst mit dem Krabbeln begonnen und seine ersten Stehübungen gemacht haben. Doch Radamel ist momentan noch nicht soweit. Seine Ärmchen sind so schwach, dass er nichteinmal sein Fläschchen selbst halten, geschweige denn sich an etwas festhalten und hochziehen kann. Auch die Beinchen sind dünn und schlaff und halten dem Gewicht des Körpers nicht stand. Da der Kleine die meiste Zeit sich selbst überlassen und in keinster Weise stimuliert oder bespasst wird, verweilt er überwiegend auf dem Rücken liegend und ganz alleine. Dieser Tatsache ist geschuldet, dass sein gesamter Hinterkopf und sein Rücken mitlerweile kahl und wund gelegen sind. Seine Reflexe und motorischen Fähigkeiten sind sichtlich weit zurückgeblieben.
Doch Radamel ist nicht das einzge Sorgenkind der Familie. Da seinem älteren Bruder Gonzalo (11J.) ein Arm amputiert werden musste, konnter der Junge die Schule nicht weiter als bis zur 3. Klasse besuchen und verbrachte bisweilen die Tage mit Schuheputzen, Betteln oder auch kleineren Diebstählen. Auch Radamels Brüder, Pedro Luis (8 Jahre) und Mario Jesus (4 Jahre) weisen keine gesunde Entwicklung auf und hinken vor allem sprachlich ihren Altersgenossen hinterher. Lediglich die älteste Tochter, Anali (15J.) und der 6 jährige Edgar weisen eine altersgemäße Entwicklung auf und leiden nicht wir ihre Geschwister an einer Behinderung.


Der Grund – der übermäßige Alkoholkonsum der Eltern

Vater und Mutter der Geschwister sind Alkoholiker, die ihre Kinder psychisch misshandeln und einen großen Teil des Familieneinkommens in Alkohol investieren. Da die Mutter während der Schwangerschaft regelmäßig Alkohol zu sich nahm, leidet insbesondere der jüngste Bruder Radamel unter einer geistigen Behinderung und kann bisher weder laufen noch sprechen.
Die geistigen Einschränkungen von Pedro Luis wurden durch einen Unfall im Alter von einem Jahr ausgelöst. Pedro spielte unbeaufsichtigt an einem Bach nahe des elterlichesn Hauses, fiel ins Wasser, schlug sich seinen Kopf auf dem Steinboden auf und blieb für 10 Sekunden ohne Sauerstoff unter Wasser. Seitdem hat er Probleme sich zu artikulieren und ist sonst auch sehr schüchtern und zurückhaltend.
Der vierjährige Mario Jesus konnte als Kleinkind sprechen und laufen, verlernte diese Fähigkeiten aber vollständig, wahrscheinlich aufgrund der elterlichen Misshandlungen.


Es bleibt kein Geld für das Lebensnotwendigste

Drei ihrer Kinder benötigen dringend eine Therapie. Für eine solche jedoch reicht das bescheidene Einkommen des Vaters und der 15 jährigen Tochter, die neben der Schule als Haushaltshilfe arbeitet, längst nicht aus. Die Mutter ist mit der Kindererziehung deutlich überfordert, den Frust über ihre Situation ertränkt die sechsfache Mutter im Alkohol.
Die finanzielle Situation der Familie ist aufgrund des Alkoholkonsums der Eltern sehr prekär. So fehlt zum Beispiel immer an Geld, um den Kindern Schulmaterialien zu kaufen. Manchmal gibt es sogar nicht einmal genug für Lebensmittel, sodass die sechs Kinder mit leerem Magen ins Bett gehen müssen.

Um Radamel und seinen Geschwistern auf dem so steinigen Weg in eine besserZukunft helfen zu können, wendet sich der gemeinnützige Verein „Herzen für eine neue Welt e.V.“ / „Corazones para Perú“ auch an Sie. Bereits mit einem kleien Beitrag können Sie Ünterstüzug für einen großen Schritt in ein fröhlicheres, menschenwürdigeres Leben leisten. Der kleine Radamel und seine Geschwister werden Ihnen auf egiw dankbar sein.
Für mehr Informationen und Spendenmöglichkeiten wenden Sie sich bitte direkt an unsere Organisation.



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